Thai-Boxen Muay Thai
Muay Thai oder Thai-Boxen ist der Nationalsport Thailands. Diese Sportart ohne Waffen ist von der bewaffneten Kriegskunst Krabi Krabong abgeleitet und sehr aggressiv und bedarf einer guten Kondition des Körpers und ausgiebiges Training. Gekämpft wird normalerweise in einem Ring nach westlicher Art und mit Box-Handschuhen. Auch sonst ist die Art des Kampfes ähnlich dem modernen westlichen Boxen. Tatsächlich wurde die westliche Art des Boxens durch Muay Thai beeinflusst (und nicht umgekehrt). Der Hauptunterschied ist, dass der Kämpfer „Nak Muay“ nicht nur seine Fäuste benutzt, sondern ebenso seine Füße, Schienbeine, Knie, Ellbogen und Kopf einsetzt. Als mögliches Angriffsziel gelten alle Körperteile des Gegners mit Ausnahme der Leisten. Nur die Fäuste sind mit Handschuhen geschützt.
Außerdem ist die Thai-Art mit rituellen und spirituellen Zeremonien verknüpft. So gehört neben dem „Wai Khru“, das zum Beginn einer Runde den Lehrern und der Schule Respekt bezeugt, auch der rituelle Tanz „Ram Muay“ zum Geschehen. Damit erreicht der sonst eher brutale Sport eine Note von Eleganz.
Die Boxer betreten den Ring zur kreischenden Musik eines dreiteiligen „Phipat“-Orchesters im auffallend geschmückten und grellen Seidenrock über den nach den Statuten zu tragenden roten oder blauen Boxershorts. Er verbeugt sich zunächst in Richtung seines Geburtsortes, dann nach Nord, Süd, Ost und West und ehrt damit seine Lehrer, seine Schule und die Geister des Ringes. Daran schließt sich ein langsamer Tanz an, um die Aufmerksamkeit des Publikums zu erhalten und ihm seine Kraft zu demonstrieren.
Modern mixed martial arts emerged in 1993 with the Ultimate Fighting Championship, based on the concept of pitting different fighting styles against each other in competition with minimal rules, in an attempt to determine which system would be more effective in a real, unregulated combat situation.[1] In the late 1990s and early 2000s, mixed martial arts competitions implemented additional rules for the safety of the athletes and to promote acceptance of the sport, while maintaining as much of the original no-holds-barred concept as possible. Since these changes, the sport has grown rapidly, to the point of setting pay-per-view records.[2]
The history of the modern sport can be traced to the Gracie family's vale tudo martial arts tournaments in Brazil starting in the 1920s, and early mixed martial arts matches hosted by Antonio Inoki in Japan in the 1970s. The sport gained international exposure and widespread publicity in the United States in 1993, when Brazilian Jiu-Jitsu fighter Royce Gracie dominated the Ultimate Fighting Championship, sparking a revolution in the martial arts,[3] while in Japan the continued interest in the sport resulted in 1997's creation of the PRIDE Fighting Championships.